Lausanne, Expo 1964, Monorail, Waren und Werte

Ein „Tulpenfeld“ aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK): Der Beitrag des Basler Bauingenieurs Heinz Hossdorf zur Landesausstellung EXPO’64 in Lausanne

Die Leichtigkeit des Pavillons, der für den Sektor „Waren und Werte“ auf der EXPO’64 von dem Architektenteam Florian Vischer, Georges Weber, Martin H. Burckhardt, Rolf Gutmann und Walter Wurster in Zusammenarbeit mit dem erfindungsreichen Bauingenieur Heinz Hossdorf und den Metallwerken Buchs AG entworfen und realisiert wurde, täuscht über seine konstruktive Kühnheit hinweg.

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Back to the Roots – Natürlich gewachsene Bauteile aus Holz

Äste und vor allem Astgabeln gelten in der Holzbranche gewöhnlich als Abfall; sie werden allenfalls für die Produktion von Pellets oder Gartenmulch verwertet. Für architektonische Zwecke bevorzugt man in der Regel gradwüchsiges Holz und verarbeitet es zu Schnittholz oder Holzwerkstoffen. Da Laubholz selten diesen Kriterien genügt, dient vor allem Nadelholz als Rohstoff für den Bau.

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Erfolgsfaktor Geografie – Wie die geografische Lage der USA zur Weltmacht verhalf

Passend zu den gerade erst abgehaltenen Wahlen in den USA zeigen die vorgestellten Karten aus Adolf Stielers Hand-Atlas über alle Theile der Erde und über das Weltgebäude die noch junge Nation 1823 bevor sie zur Weltmacht aufstieg. Den Weg dorthin ebnete dabei vor allem eines – ihre Geografie.

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Croc

Was macht ein Croc in einer wissenschaftshistorischen Sammlung?

Wer im Katalog der Sammlung wissenschaftlicher Instrumente und Lehrmittel rumstöbert, findet unter der Inventarnummer ETHZ_IFEL_0060_l einen Croc. Nun, was macht ein Croc, ein immer wieder diskutierter Schuh, in einer wissenschaftshistorischen Sammlung?

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Basel, Mustermesse (MUBA)

Die Cometen: Hans-Ruedi Bramaz

Hans-Ruedi Bramaz (oder manchmal auch Hansruedi Bramaz) mit Jahrgang 1946 (nach anderen Quellen 1948) arbeitete bei Comet von etwa 1976 bis 1978, also wesentlich kürzer als seine Kollegen Walter Schmid, Christof Sonderegger, Hans Krebs und Jules Vogt. Vielleicht deshalb sind bisher im Comet-Bestand nur gerade drei Fotos aufgetaucht, auf denen Bramaz selbst abgebildet ist.

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Möchten Sie Hawaiianisch lernen?

Diese Frage hätte bereits im Jahr 1892 gestellt werden können, als der japanische Verleger Shusai Byoin den vermutlich ersten Sprachführer publizierte, der sich unter anderem der hawaiianischen Sprache annahm. «Hawaiian, Japanese and English phrase-book», Rar 51602  https://doi.org/10.3931/e-rara-88067

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Tafel I

Vom Manuskript zum Druck – Die fossile Flora der Polarländer

Einer der ersten Professoren des neu gegründeten Eidgenössischen Polytechnikums war Oswald Heer (1809 – 1883), Professor für spezielle Botanik. Ein Teil seines Nachlasses befindet sich heute in der ETH-Bibliothek. Darunter befinden sich nicht nur seine veröffentlichten Werke, sondern auch Notizen und Manuskripte. Anhand seines Werks „Die fossile Flora der Polarländer“ soll der Weg vom Manuskript zum gedruckten Buch aufgezeigt werden.

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Forschen auf dem Eis: Messungen auf dem Aletschgletscher 1841

Im Sommer 1841 unternahm der Geologe Arnold Escher gleich zwei mehrwöchige Exkursionen hoch hinauf ins ewige Eis der Alpen. Es galt, die ersten Hypothesen der Gletscherkunde im Feld zu überprüfen. Die Forschung widmete sich in ihren Anfängen allen nur möglichen Fragen, unter anderem der unterschiedlich schnellen Bewegung der Eismasse, der Art des Fortschreitens oder dem Abschmelzen von Schnee und Eis auf dem Gletscher. Dazu sind interessante Versuche Eschers dank seiner Tagebücher überliefert.

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