Archivwoche-ETH

Archive für alle! Die Archive der ETH Zürich während der Internationalen Archivwoche (7.–11. Juni 2022)

Die Archive der ETH Zürich laden vom 07. bis 11. Juni 2022 im Rahmen der Internationalen Archivwoche und des Archivtags zu vielfältigen Führungen, Podiumsdiskussionen und weiteren spannenden Aktionen ein. Es gibt viel zu entdecken!

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Pauli, Wolfgang (1900-1958)

Die ETH als eine Art Unterabteilung der Fremdenpolizei? – Der Streit zwischen einem Nobelpreisträger und der ETH

Kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist Wolfgang Pauli für eine Gastprofessur nach Princeton. Während des Aufenthalts in den USA kommt es zu wachsenden Auseinandersetzungen zwischen der ETH Zürich und dem theoretischen Physiker.

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Sonderdruck_Hochschulzeitung

«Nahrhafte Speise des Geistes» für das «geknechtete Volk»: Die Hochschullager der internierten Polen im Zweiten Weltkrieg

Zwischen dem 18. und dem 20. Juni 1940 passierten 43’000 Mann die schweizerische Westgrenze von Frankreich her. Neben Franzosen und Belgiern umfasste diese von den anrückenden Deutschen fliehende Truppe 13’000 polnische Soldaten der 2. Schützendivision, die auf Umwegen durch den Balkan und die Türkei nach Frankreich und dann in die Schweiz gelangte.

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AfZ BA BASJ-Archiv / 445.1

Dialogisches Bilderquiz zum Schweizer Judentum

Das Bildarchiv Schweizer Judentum (BASJ)

Aufgrund der andauernden Situation mit Covid-19 hat sich das Archiv dazu entschlossen, in diesem Jahr erstmalig mit einem rein digitalen Angebot am Europäischen Tag der Jüdischen Kultur (s.u.) teilzunehmen.

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Wie Max Frischs Nachlass an die ETH kam

Vor vierzig Jahren, am 14. August 1980, lieferte der Schriftsteller Max Frisch zwölf Kisten mit Werkmanuskripten, Korrespondenzen und anderen Dokumenten an die ETH Zürich. Damit legte er den Grundstein für das Max Frisch-Archiv, das seit 1983 öffentlich zugänglich ist. Und er fand den Weg zurück an seine Alma Mater, die er 1940 mit dem Architekturdiplom in der Tasche verlassen hatte.

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FeatureSpion

Der Name ist Krause, Joachim Krause – Ein ETH-Student im Visier der Bundesanwaltschaft

Vor einigen Wochen erhielt das Hochschularchiv die Anfrage, ob in den Akten der ETH Zürich Informationen zu finden seien über einen Mann namens Krause. Es gebe Hinweise auf einen deutschen Studenten in Zürich, der sich während des Zweiten Weltkriegs, ca. 1944, in der Schweiz aufgehalten haben soll und bei dem es sich weder um einen Flüchtling noch einen Internierten handelte.

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Beitragsbild-StudierendenadministrationETH

«Big Data» im ersten Jahrhundert der Studierendenadministration der ETH

Keine Hochschule ohne Studierendenverwaltung: Seit Eröffnung des Eidgenössi­schen Polytechnikums im Jahr 1855 verlangt die Hochschule bei der Einschreibung ihrer Studierenden Informationen, die zum einen die Identifizierung der Person ermögli­chen und die zum an­de­ren belegen, dass sie die Zulassungsbedingungen erfüllt. Bis zum Austritt aus der ETH Zürich werden diese Informationen von der Studierenden­administration mit weiteren Daten angereichert, die den Studienfortschritt dokumen­tieren.

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