Atlantis_Karte

William Scott-Elliot: Atlantis auf seinem Höhepunkt

Seit Wochen tauchen Berichte darüber auf und sorgen bei Einzelnen für Besorgnis. Nein die Rede ist nicht von den Corona-Plänen des Bundes, sondern von einem mysteriösen Metall-Monolith, der in unterschiedlichen Teilen der Welt auftaucht und wieder verschwindet. Ob gut durchdachte Kunstaktion oder ob uns im Corona-Jahr auch noch eine extraterrestrische Invasion bevorsteht, ist zurzeit nicht bekannt. Doch Unbekanntes wurde schon immer mit einem gewissen Hang zum Obskuren erklärt.

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14-08-01_etheritage_panorama_rigi

Panorama vom Rigi Berg

Im 19. Jahrhundert wurden die Schweizer Alpen und im Besonderen einfach zugängliche Aussichtsberge wie die Rigi zu Sehnsuchtsorten für aristokratische und vermögende bürgerliche Reisende aus ganz Europa [1]. War das Reisen zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch ein langwieriges und anstrengendes Unternehmen, das vor allem junge Aristokraten aus England anzog [2], erleichterte ab etwa 1830 der Ausbau des Eisenbahnnetzes, das Aufkommen von Reiseführern und die Verbesserung der touristischen Infrastruktur das Reisen erheblich und führte zu einem Aufschwung des Tourismus.

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13-09-20_etheritage_gb-atlas

Geologischer Atlas von Grossbritannien

Viele kulturhistorische Schätze lagern in den Magazinen der ETH-Bibliothek. Darunter auch kostbare Atlanten, die durch die Digitalisierung im Rahmen des Projekts e-rara.ch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können, ohne die empfindlichen Dokumente auf Dauer zu gefährden.

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12-11-09_etheritage_waldkarte

Waldkarte der Stiftswaldung zu Schwamendingen von 1826

1826 erstellte der Forstmeister Rudolf Steiner aus Unterstrass im Auftrag des Verwalters des Chorherrenstifts Grossmünster einen nach Südwesten orientierten Plan der Stiftswaldungen zu Schwamendingen. Aus der Karte geht hervor, dass der Stiftswald damals hauptsächlich aus Mittelwald bestand.

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12-07-20_etheritage_rheinfall

Plan des Rheinfalls und Umgebung von 1826

Der kunstvoll ausgeführte ‚Plan de la Chûte du Rhin & de ses environs‘ entführt den Betrachter zurück ins Jahr 1826 und in die Gegend des Rheinfalls, der damals in einer fast unbesiedelten Landschaft liegt. Kartensignaturen geben Hinweise auf die landwirtschaftliche Nutzung des Gebietes. Man erkennt

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