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«Spitzbart, Bergstiefel, photographiere andauernd» – Zum 140. Geburtstag von Arnold Heim

Am 20. März 2022 jährt sich Arnold Heims Geburtstag zum 140. Mal. Er feierte 1952 seinen 70. Geburtstag zusammen mit Schweizer Geologen im Iran, die als Überraschung Schnitzelbänke über Anekdoten aus dem Leben des Jubilars dichteten. Bildlich untermalt wurde die Darbietung der Verse durch Karikaturen von Augusto Gansser.

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Amplituden eines angehenden Physikers: Franz Tank in Tagebuchauszügen

Was geht eigentlich im Kopf eines jungen Physikstudenten am Polytechnikum vor, der später Assistent wurde, danach fast 40 Jahre lang Professor und zwischen 1943 und 1947 Rektor der ETH war? Vom Zürcher Physiker Franz Tank wissen wir es. In einem dem Hochschularchiv überlieferten Tagebuch gibt Tank uns Einblick in seine Gedankenwelt zwischen 1908 und 1913.

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Pauli, Wolfgang (1900-1958)

Die ETH als eine Art Unterabteilung der Fremdenpolizei? – Der Streit zwischen einem Nobelpreisträger und der ETH

Kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist Wolfgang Pauli für eine Gastprofessur nach Princeton. Während des Aufenthalts in den USA kommt es zu wachsenden Auseinandersetzungen zwischen der ETH Zürich und dem theoretischen Physiker.

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Heute vor 55 Jahren

Wer heute das Hauptgebäude der ETH Zürich Seite der Rämistrasse über den Haupteingang betreten will merkt schnell, dass der Zugang nicht so einfach ist. Seit Juni 2021 werden der HG-Vorplatz und die darunterliegende Garage umgebaut. Was die wenigsten realisieren ist, dass es wegen Bauarbeiten nicht zum ersten Mal so ausschaut. Vor genau 55 Jahren herrschten ähnliche Verhältnisse vor dem ETH-Hauptgebäude.

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Impressionen aus dem Leben eines Kernphysikers

In der Sitzung des Schweizerischen Schulrats vom 04. Oktober 1958 wurde über die Anschaffung eines Tandem-Van de Graaff-Beschleunigers bestimmt. Da die Schweizer Universitäten sich die verschiedenen Forschungsaufgaben im Feld der Kernphysik teilten war es nötig, dass die ETH sich dazu einen neuen Van de Graaff-Beschleuniger ankaufte.

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Arbeiten – und arbeiten lassen! – Im Hörsaal von früher

Ein Kerngebiet technischer Hochschulen, das Fach Maschinenbau, machte und macht immer wieder mit Innovationen auf sich aufmerksam.

Wir blicken hier jemandem über die Schulter, der im vierten Semester an der ETH studierte und der auf gutem Weg zum Abschluss als Ingenieur war.

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Ungarnflüchtling und ETH-Absolvent: Drei Erfolgsgeschichten

Ungarnflüchtling und ETH-Absolvent: Das sind zwei der Gemeinsamkeiten von Gabor Hirsch, János Rétey und Josef Studinka. Ebenfalls gemeinsam ist ihnen, dass sie allen Widrigkeiten zum Trotz beeindruckende Karrieren als Ingenieur, Professor bzw. Erfinder machten. Doch wie verlief ihr Start in der Schweiz und ihr Studium an der ETH? Dazu geben verschiedene Quellen, die erst kürzlich durch das hochschulinterne Projekt FErETH benutzbar gemacht wurden, überraschend detailliert Auskunft.

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Exotische Früchte und lebensgefährliche Kokosnüsse – Arnold Heims Sumatra-Reise 1928

Andere Länder, andere Sitten, anderes Essen? Als der berühmte Schweizer Geologe Arnold Heim im Jahr 1928 die indonesische Insel Sumatra bereiste um Erdölquellen ausfindig zu machen, kam er in den Genuss einer völlig anderen Esskultur und zahlreicher Früchte, die er nicht kannte. In grösseren Zentren erfreute er sich noch der Verfügbarkeit von «Schweizer Nestle-Milch» und «Wanders Ovomaltine von Bern», doch als er in die Tiefen des indonesischen Regenwaldes vordrang, wurde er zusehends mit der lokalen Küche konfrontiert.

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