10 04 01 Etheritage Platzhalter

Albert Einstein: Bienenblüte

Bei folgendem Beitrag handelt es sich um einen Aprilscherz. Die darin enthaltenen Informationen sind irreführend und entsprechen nicht den Tatsachen. Auflösung hier.

Ein gleichermassen belesener wie beredter Schweizer Bundesrat eröffnete in seinem Land vor kurzem das internationale Jahr der Biodiversität mit dem Albert Einstein zugeschriebenen Zitat: “Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.”

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09 11 13 Etheritage Frauenbeteiligung

Wissenschaftskongress mit Frauenbeteiligung oder nur mit Damenprogramm? Ein Blick zurück ins Jahr 1897

Im Juli 1897 erreichte den Mathematiker Wilhelm Fiedler, Professor am Polytechnikum in Zürich, ein Brief der Mathematikerin Charlotte Angas Scott, Professorin am Bryn Mawr College in Pennsylvania. Sie erkundigte sich bei ihm nach der Zulassung von Frauen zum angekündigten Mathematikerkongress. „Can you kindly tell me whether ladies will be welcome – as mathematicians, of course?”

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09 09 18 Etheritage Roentgen

Die Aufnahme Wilhelm Conrad Röntgens an das Eidgenössische Polytechnikum

Der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen (27.03.1845-10.02.1923) erhielt für die Entdeckung der X-Strahlen den Nobelpreis für Physik. Damit revolutionierte er unter anderem die medizinische Diagnostik und ebnete den Weg für die Entdeckung und die Erforschung der Radioaktivität.

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09 08 20 Etheritage Studentendossier

Studentendossiers der ETH Zürich

Die Studentendossiers der ETH Zürich geben wichtige Informationen zu allen Studenten und Studentinnen, die einmal an der ETH Zürich immatrikuliert waren. Für jeden Studenten und jede Studentin lässt sich aus dem Studentendossier eine Vielzahl von Details wie Heimatort, Studienjahre, Fachrichtung, Art des Abschlusses u.a.m. herauslesen.

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09 07 10 Etheritage Koechlin

Le Pylone de 300 Mètres. Maurice Koechlins Konstruktionsidee des Eiffelturms

Maurice Koechlin (1856-1946), Spross einer grossbürgerlichen elsässischen Familie, kam 1873 für sein Studium der Ingenieurswissenschaften ans damalige Polytechnikum nach Zürich. Einer seiner Professoren war Karl Culmann, der die angehenden Ingenieure anhand der von ihm entwickelten Konstruktionsmethode der grafischen Statik im Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau unterrichtete.

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09 06 26 Etheritage Marie Curie

Vom Tunichtgut zum ehrbaren Professor auf Empfehlung von Marie Curie

Als Student des Eidgenössischen Polytechnikums an der Abteilung für mathematische und naturwissenschaftliche Fachlehrer war Albert Einstein der Professorenschaft durch Respektlosigkeit aufgefallen, vom Rektor mit einem Verweis wegen Unfleiss ausgezeichnet worden und hatte mit der zweitschlechtesten Abschlussprüfung seines Jahrgangs geglänzt, gerade noch ausreichend für das schlechteste Diplom, unterboten einzig von den Leistungen seiner künftigen Frau Mileva Maric.

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