Den Leserinnen und Lesern, die dem gestrigen Einstein Bienenblog auf den Honig gekrochen sind, sei versichert: Das neu entdeckte Dokument von Albert Einstein war ein Aprilscherz.
HOCHSCHULARCHIV ETHZ
Albert Einstein: Bienenblüte
Bei folgendem Beitrag handelt es sich um einen Aprilscherz. Die darin enthaltenen Informationen sind irreführend und entsprechen nicht den Tatsachen. Auflösung hier.
Ein gleichermassen belesener wie beredter Schweizer Bundesrat eröffnete in seinem Land vor kurzem das internationale Jahr der Biodiversität mit dem Albert Einstein zugeschriebenen Zitat: „Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.“
Alexander Paucker alias Francis Chagrin oder wie der Maschineningenieur zum Film kam
Alexander Paucker wurde als Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie am 15. November 1915 in Bukarest geboren. Schon in seiner Kindheit zeigte sich seine Vorliebe für Musik.
Albert Heim: An die Zeit (1880-1882)
Ein früh erwachtes Interesse an der Bergwelt hatte Albert Heim (1849 – 1937), Professor für technische und allgemeine Geologie am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich, in die Naturforschung geführt.
Wissenschaftskongress mit Frauenbeteiligung oder nur mit Damenprogramm? Ein Blick zurück ins Jahr 1897
Im Juli 1897 erreichte den Mathematiker Wilhelm Fiedler, Professor am Polytechnikum in Zürich, ein Brief der Mathematikerin Charlotte Angas Scott, Professorin am Bryn Mawr College in Pennsylvania. Sie erkundigte sich bei ihm nach der Zulassung von Frauen zum angekündigten Mathematikerkongress. „Can you kindly tell me whether ladies will be welcome – as mathematicians, of course?“
sonnenklar – Astronomie an der ETH
Ab 1896, kurze Zeit nach seinem Amtsantritt als neuer Direktor der Eidgenössischen Sternwarte am Zürcher Polytechnikum, erweiterte Professor Alfred Wolfer die traditonelle Himmelsbeobachtung mit Fernrohr durch die von anderen Sternwarten bereits erprobten fotografischen Methoden.
Die Aufnahme Wilhelm Conrad Röntgens an das Eidgenössische Polytechnikum
Der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen (27.03.1845-10.02.1923) erhielt für die Entdeckung der X-Strahlen den Nobelpreis für Physik. Damit revolutionierte er unter anderem die medizinische Diagnostik und ebnete den Weg für die Entdeckung und die Erforschung der Radioaktivität.
Studentendossiers der ETH Zürich
Die Studentendossiers der ETH Zürich geben wichtige Informationen zu allen Studenten und Studentinnen, die einmal an der ETH Zürich immatrikuliert waren. Für jeden Studenten und jede Studentin lässt sich aus dem Studentendossier eine Vielzahl von Details wie Heimatort, Studienjahre, Fachrichtung, Art des Abschlusses u.a.m. herauslesen.
Le Pylone de 300 Mètres. Maurice Koechlins Konstruktionsidee des Eiffelturms
Maurice Koechlin (1856-1946), Spross einer grossbürgerlichen elsässischen Familie, kam 1873 für sein Studium der Ingenieurswissenschaften ans damalige Polytechnikum nach Zürich. Einer seiner Professoren war Karl Culmann, der die angehenden Ingenieure anhand der von ihm entwickelten Konstruktionsmethode der grafischen Statik im Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau unterrichtete.
Vom Tunichtgut zum ehrbaren Professor auf Empfehlung von Marie Curie
Als Student des Eidgenössischen Polytechnikums an der Abteilung für mathematische und naturwissenschaftliche Fachlehrer war Albert Einstein der Professorenschaft durch Respektlosigkeit aufgefallen, vom Rektor mit einem Verweis wegen Unfleiss ausgezeichnet worden und hatte mit der zweitschlechtesten Abschlussprüfung seines Jahrgangs geglänzt, gerade noch ausreichend für das schlechteste Diplom, unterboten einzig von den Leistungen seiner künftigen Frau Mileva Maric.