Tafel I

Vom Manuskript zum Druck – Die fossile Flora der Polarländer

Einer der ersten Professoren des neu gegründeten Eidgenössischen Polytechnikums war Oswald Heer (1809 – 1883), Professor für spezielle Botanik. Ein Teil seines Nachlasses befindet sich heute in der ETH-Bibliothek. Darunter befinden sich nicht nur seine veröffentlichten Werke, sondern auch Notizen und Manuskripte. Anhand seines Werks „Die fossile Flora der Polarländer“ soll der Weg vom Manuskript zum gedruckten Buch aufgezeigt werden.

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Von der Geologie zur Pharmazie: Geognostische Karte des Kantons Basel

Vor 200 Jahren erstellte der Schweizer Naturforscher Peter Merian die erste geologische Karte Basels. Dieses Werk ist aber nicht nur für die Geschichte geologischer Karten in der Schweiz relevant, sondern auch für die heute bedeutendsten Wirtschaftszweige Basels: Chemie und Pharmazie.

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Geologische Phänomene in Märchen

An jeweils zwei Terminen finden in den Wintermonaten in focusTerra die Märchensonntage statt. Unter der Überschrift „Märchenhafte Geologie – Experimentier- und Erzählnachmittage in Mundart“ werden geologische Phänomene für einmal nicht nur wissenschaftlich, sondern auch märchenhaft dargestellt.

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Warda Blèser-Bircher (1905-2006) – Geologin, Paläontologin, Botanikerin, Künstlerin. Das Frausein in einer Zeit vor der Emanzipation.

Warda Blèser-Bircher wurde 1905 in Kairo, als einziges Kind der Schweizer Iduna und Alfred Bircher-Hunziker geboren. Der Vater führte erfolgreich eine Fabrik für Gips und Ziegelsteine in El Saff, 100 km südlich von Kairo. Die ganze Freizeit opferte er seinem botanischen Garten in El Saff und es entstand ein weltweit anerkanntes Werk in Form eines mehrere Hektaren umfassenden Gartens mit über 2000 tropischen Pflanzen.

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Wilder Westgeologe – Zum 190. Geburtstag von Jules Marcou (1824 – 1898)

Wann immer die Anfänge der heutigen ETH erzählt werden, konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf ein paar ausländische politische Flüchtlinge sowie wenige einheimische Staatsmänner und Forscher. Einer fehlt regelmässig im Erinnerungsreigen der mehr oder minder Berühmten, keineswegs ein unscheinbares Mauerblümchen, im Gegenteil: Jules Marcou, Pionier der nordamerikanischen Geologie.

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Ein fossiler Verwandter des riesigen Weissen Hais

Carcharodon megalodon ist eine ausgestorbene Art von Haien, die vor rund 28 bis 2 Millionen Jahren lebte. Man findet die Überreste dieser Haie fast überall in subtropischen und gemässigten Breiten auf der Erde, ob in Europa, Amerika, Asien, Australien oder Afrika. Warum C. megalodon ausstarb, ist nicht sicher.

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Die Historia Naturale von Ferrante Imperato (Venedig, 1672)

Der Apotheker und Naturwissenschaftler Ferrante Imperato (1550-1625) und sein Sohn Francesco führen hier gleich persönlich zwei Besucher durch ihre umfangreiche naturhistorische Sammlung im Palazzo Gravina in Neapel. Zu sehen sind neben dem Prunkstück, dem umgekehrt an der Decke hängenden

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110 Jahre Mammut von Niederweningen

Arnold Lang, Professor für Zoologie am Eidgenössischen Polytechnikum und an der Universität Zürich, von dem die exakte Lagebeschreibung stammt, wurde erst anfangs August telegraphisch über die Knochenfunde informiert und überzeugte sich leicht verspätet vor Ort, dass es sich keineswegs um einen alkoholisierten Scherz der Gasthausgäste handelte.

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