Weltreise, Benares

Heilige Kühe und die Kritik an Machtstrukturen in Indien

In Indien sind Kühe allgegenwärtig. Sie grasen auf dem Mittelstreifen von Autostrassen, gehören zu einem Haushalt oder sind Teil des öffentlichen Lebens in den Städten, wie auf der Fotografie von Heinz Baumann aus Varanasi (damals Benares) aus dem Jahr 1971. Bei genauerer Betrachtung erweist sich das Thema Kuhverehrung als kontrovers und politisch.

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Die Cometen: Rudolf Steiner

Der 1960 geborene Rudolf Steiner kam nach einer Chemielaboristenlehre bei Sandoz in Basel und einer anschliessenden vierjährigen Fotografenlehre bei Hugo Jäggi in Riehen mit begleitendem Besuch der Kunstgewerbeschule Basel im Jahr 1983 zu Comet. Sein Lehrmeister vermittelte ihm nicht nur das fotografische Handwerk, sondern legte auch grossen Wert auf die gestalterischen Fähigkeiten und das Einfühlungsvermögen in den Menschen. Die ausgeprägte Kombination dieser Fähigkeiten bewog Max A. Wyss, Steiner für die ausgeschriebene Stelle als Fachfotograf bei Comet zu engagieren und prägt die Arbeit des sensiblen Bildgestalters bis heute.

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Die Cometen: Markus J. Hässig

Nach seiner Ausbildung zum Fotografen in Bern in einem Atelier für Werbe- und Frisurenfotografie und einer Weiterbildung in Porträt- und Architekturfotografie im zürcherischen Wetzikon kam Markus Hässig 1979 zu Comet. Als Cheffotograf eines Fotogeschäfts hatte er damals eine sehr gute Position. Sein Kollege Patrick Lüthy, der bereits bei Comet war, fragte ihn, ob er auch kommen wolle. Die Stelle bei Comet reizte Hässig, weil er als Pressefotograf näher am Geschehen sein konnte.

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Die Wette um Hemd oder Sweatshirt – Paul Feyerabend an der ETH

Am 13. Januar könnte der in Wien geborene Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Paul Feyerabend seinen hundertsten Geburtstag feiern. Zur ETH, an der er von 1980 bis 1990 als Professor für Wissenschaftsphilosophie wirkte, hatte er ein ambivalentes Verhältnis. Einerseits schätzte er das Renommee einer ETH-Professur und das gute Salär, andererseits konnte er es sich manchmal nicht verkneifen, den akademischen Betrieb an der Hochschule zu torpedieren. Am 24. September 1981 schrieb er an seinen Freund Hans-Peter Duerr:

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Die heilige Barbara, eine Schutzpatronin für die innere Wärme

Am 4. Dezember feiert man das Fest der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute. Die Heilige beschützt auch die Artillerie und andere Berufe, die von plötzlichem Unheil bedroht sind, wie Bauern, Architekten, Bauarbeiter, Glöckner, Büchsenmacher, Hutmacher, Köche, Totengräber und Feuerwehrleute. Der Gedenktag der Heiligen wird … Weiterlesen …

Heinz Baumann in Manhattan, 1959

Im Alter von 24 Jahren reiste der spätere Comet-Fotograf Heinz Baumann zum ersten Mal nach New York. Er wollte in den USA arbeiten und so lange bleiben, wie es ihm gefiel. Die Reise über den Atlantik unternahm er an Bord der RMS Queen Mary. In New York angekommen, wohnte er im YMCA in Chelsea und arbeitete als Verkäufer in einem Fotogeschäft. Jeden Tag lief er durch die Stadt und fotografierte. Das Leben in Manhattan war für den jungen Schweizer nicht einfach, und so kehrte er bereits nach einem Jahr mit dem Flugzeug in seine Heimat zurück. Kurz darauf, 1960, begann seine Karriere als Comet-Fotograf.

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